About

HISTORY

Galerie Leu ist eine Galerie in zweiter Generation, die 1981 von dem schwedisch-deutschen Paar Kerstin Wiklund und Holger Leu gegründet wurde. Ursprünglich in Hamburg etabliert und 1997 nach München verlegt, entwickelte sie ein Programm, das europäische Nachkriegsbewegungen mit zeitgenössischen Positionen in einen Dialog setzt.

 

Seit ihren Anfängen pflegt die Galerie eine enge Auseinandersetzung mit skandinavischen Künstlerinnen und Künstlern – ein Bezug, der in ihren Ursprüngen verankert ist und einen nachhaltigen Dialog zwischen nordischen Positionen und internationalen Entwicklungen geprägt hat. Diese Verbindung ist bis heute ein wichtiger Teil der Identität der Galerie innerhalb eines zunehmend internationalen Programms.

Heute vertritt die Galerie Leu eine wachsende internationale Gruppe zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler verschiedener Generationen und Disziplinen. Im Mittelpunkt stehen eigenständige künstlerische Positionen und langfristige Zusammenarbeit. Das Programm vereint unterschiedliche Ansätze aus Malerei, Skulptur, Fotografie und interdisziplinären Praktiken.

 

Die Galerie blickt auf eine langjährige Auseinandersetzung mit der europäischen Nachkriegskunst zurück, mit besonderer Expertise in ZERO und Azimuth, Minimalismus und Neuer Europäischer Malerei. Historische und zeitgenössische Positionen werden dabei nicht als voneinander getrennte Bereiche verstanden, sondern in einen generationenübergreifenden Dialog gebracht.

 

John Mathias Leu trat 2006 nach Abschluss seines Philosophiestudiums in die Galerie ein und übernahm 2014 die Leitung. Unter seiner Führung wurde das Programm weiter geschärft, wobei eine langfristige und reflektierte Zusammenarbeit mit Künstlern, Sammlern und Institutionen im Mittelpunkt steht.

 
PLEASE NOTE

Die Galerie akzeptiert keine unaufgeforderten Künstlerbewerbungen. Einsendungen werden weder gespeichert noch zurückgeschickt. Danke für Ihr Verständnis.
 
Membership

BVDG | Bundesverband deutscher Galerien

  • Archiv 1997–2019

    Ausgewählte Ausstellungsansichten aus den ehemaligen Münchner Galerieräumen
  • Selected exhibited artists

    Max Ackermann Pierre Alechinsky Horst Antes Carl Andre Karel Appel Jean Hans Arp Armando Arman Bernard Aubertin Donald Baechler Stephan Balkenhol Georg Baselitz Eduard Bargheer Ernst Barlach Joseph Beuys Norbert Bisky Agostino Bonalumi Andre Butzer Georges Braque Alexander Calder Enrico Castellani Eduardo Chillida Marc Chagall William N. Copley Geroge Condo Gianni Colombo Jeff Cowen Michael Croissant Tony Cragg Christo und Jean Claude Dadamaino Walter Dahn Piero Dorazio Marcel Dzama Lyonel Feininger Lucio Fontana Günther Förg Katharina Fritsch Pia Fries Günter Fruhtrunk Rupprecht Geiger Reimund Girke Karl Otto Götz Gotthard Graubner Peter Halley Keith Haring Hans Hartung Erich Heckel Damien Hirst Jörg Immendorff Horst Janssen Paul Jenkins Ager Jorn Donald Judd Wassily Kandinsky Alex Katz Ellsworth Kelly Ernst Ludwig Kirchner Anselm Kiefer Yves Klein Paul Klee Konrad Klapheck Karin Kneffel Imi Knoebel Oskar Kokoschka Yayoi Kusama Jannis Kounellis Ferdinand Kriwet David Lachapelle  Walter Leblanc Roy Lichtenstein Bengt Lindström Adolf Luther Markus Lüpertz Heinz Mack August Macke Rita McBride Marino Marini Jonathan Meese Christian Megert Joan Miro Henry Moore Francois Morellet Otto Mueller Gabriele Münter Yoshitomo Nara & Hiroshi Sugito Helmut Newton Floris Neusüss Chris Ofili Michael van Ofen Julian Opie Claes Oldenburg Hermann Max Pechstein Peter Peri A.R. Penck Elizabeth Peyton Otto Piene Pablo Picasso Pino Pinelli Camille Pissaro Sigmar Polke Marc Quinn Dieter Roth Thomas Ruff Wilhelm Sasnal Paolo Scheggi Emil Schumacher Thomas Schütte Sean Scully Jan Schoonhoven Turi Simeti Daniel Spoerri Frank Stella Thomas Struth Jean Tinguely Niele Toroni Rosemarie Trockel Tal R Robert Rauschenberg Anselm Reyle Gerhard Richter Herb Ritts Dieter Roth Günther Uecker Lesser Ury Bernard Venet Jef Verheyen Nanda Vigo Cornelius Völker Albert Watson Andy Warhol Matthias Weischer René Wirths Erwin Wurm Paloma Varga Weisz Ai Weiwei Herbert Zangs